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Neben dem Josef-Schutzfest ist der Kolping-Gedenktag einer der wichtigsten und besonderen vereinsinternen Feier-tage im Jahreskreis. Und wenn besondere Jubiläen begangen werden, ist der Versammlungsort auch oft ein besonderer. In diesem Jahr trafen sich die Mitglie-der der Kolpingsfamilie im Haus der Schönstätter Ma-rienschwestern in Borken.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken in der Schönstatt-Au und einem gemüt-lichen Beisammensein wurden verdiene Mitglieder geehrt. "Anfangen ist oft das Schwerste, aber treu bleiben das Beste". Diese Maxime des Gesellenvaters Adolph Kolping hat sich Hermann Tünte seit 50 Jahren auf die Fahne geschrieben.

Vorsitzender und Senior Hubert Rottbeck sowie Präses Ludger Picker ließen in ihrer Laudatio nicht unerwähnt, dass der Jubilar bis heute nicht nur ein immer aktives Mitglied gewesen ist, sondern als Senior im Jahr 1959 das 50-jährige Vereinsjubiläum mit Handwerkerzug maßgeblich mit organisiert hat.

Verhindert waren am Samstag die Jubilare Werner Röskenbleck (50 Jahre) und Karl und Margret Hidding (25 Jahre). Aufgenommen wurden am Samstag in die Kolpingsfamilie Christiane Danblon, Brigitte und Gerd Hegering sowie Gerda und Alfons Föcker. Schwester Gertrud von der Schönstatt-Au entließ die Kolpingmitglieder nach einer Meditationsrunde.

Die ganze Gemeinde sang zum Ausklang des Festtages in der Vorabendmesse als Abschluss des Kolping-Gedenktages das "Kolping-Grablied", in deren letzten Strophe heißt: "Wir danken hier Kolping und beten zu ihm".
 Hermann Tünte (BZ)